Luftbetten - mehr Komfort beim Schlafen
Was ist ein Luftbett?
Ein Luftbett unterscheidet sich gravierend von einer herkömmlichen Luftmatratze. Es dient als festes Langzeitbett, anstatt nur bei Gelegenheit genutzt zu werden, obwohl eine gelegentliche Nutzung natürlich auch möglich ist. Durch die optimale Gewichtsverlagerung entsteht ein Ausgleich, welcher die Körperstellen, die beim Schlafen normalerweise am meisten belastet werden, wie zum Beispiel Hüfte und Schultern, entlastet. Auch bei Rückenschmerzen und Gelenkproblemen kann ein Luftbett dadurch Erleichterung verschaffen.
Aufbau
Das Luftbett besteht aus verschiedenen Teilen. Kopf- und Fußteil sind bei vielen Modellen heutzutage höhenverstellbar. Der innere Aufbau gleicht keinesfalls einer einfachen Luftmatratze, sondern ist eher dem des Wasserbettes ähnlich. Der Luftkern wird von einem Schaumstoffrahmen umgeben, um dem Bett Stabilität zu verleihen. Der Luftdruck im Luftkern kann variieren und beeinflusst so den Härtegrad der Matratze. Oft ist er elektrisch per Fernbedienung einstellbar und kann so den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Über dem Luftkern befindet sich noch eine Schaumauflage, welche meistens aus Kaltschaum oder Viscoschaum besteht. Damit ist ein hoher Liegekomfort gegeben. Luftbetten gibt es ausserdem in verschiedenen Größen und Höhen, sodass es auch hier den persönlichen Vorlieben angepasst werden kann.
Das Aufbauen von Luftbetten ist relativ unkompliziert, denn viele Modelle sind mit einem elektrischen Mechanismus zum Aufpumpen der Matratze ausgestattet, sodass ein Knopfdruck genügt, damit sich das Bett selbst aufpumpt. Ebenso schnell geht der Abbau von statten. Das Luftbett wird dann auf einen Lattenrost oder eine Matte gelegt, denn trotz der verhältnismäßig hohen Stabilität, die das Luftbett im Vergleich zu einfachen Luftmatratzen aufweist, können spitze oder scharfkantige Objekte wie beispielsweise Scherben das Material beschädigen. Ein spezieller Unterbau ist jedoch nicht notwendig.
Vorteile des Luftbettes
Im Vergleich zu anderen Matratzenarten ist das Luftbett von langer Lebensdauer. Es ist darauf ausgerichtet, mehrere Jahrzehnte nutzbar zu sein. Das qualitativ hochwertige, geprüfte Material nutzt sich nicht schnell ab und die hygienische Handhabung bietet den Vorteil, dass sich keine Milben oder Schimmelpilze durch Feuchtigkeitsansammlung im Inneren der Matratze festsetzen können, denn das Luftbett ist mit einem waschbaren Bezug ausgestattet. Zudem bietet das Luftbett gesundheitliche Vorteile, die optimale Liegeposition, die durch die Anpassung des Luftbettes an den Körper entsteht, entlastet die Wirbelsäule und löst so Verspannungen. Dies ist auch für Rheumapatienten oder auch Schwangere ein entscheidender Vorteil.
Ein Luftbett unterscheidet sich gravierend von einer herkömmlichen Luftmatratze. Es dient als festes Langzeitbett, anstatt nur bei Gelegenheit genutzt zu werden, obwohl eine gelegentliche Nutzung natürlich auch möglich ist. Durch die optimale Gewichtsverlagerung entsteht ein Ausgleich, welcher die Körperstellen, die beim Schlafen normalerweise am meisten belastet werden, wie zum Beispiel Hüfte und Schultern, entlastet. Auch bei Rückenschmerzen und Gelenkproblemen kann ein Luftbett dadurch Erleichterung verschaffen.
Aufbau
Das Luftbett besteht aus verschiedenen Teilen. Kopf- und Fußteil sind bei vielen Modellen heutzutage höhenverstellbar. Der innere Aufbau gleicht keinesfalls einer einfachen Luftmatratze, sondern ist eher dem des Wasserbettes ähnlich. Der Luftkern wird von einem Schaumstoffrahmen umgeben, um dem Bett Stabilität zu verleihen. Der Luftdruck im Luftkern kann variieren und beeinflusst so den Härtegrad der Matratze. Oft ist er elektrisch per Fernbedienung einstellbar und kann so den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Über dem Luftkern befindet sich noch eine Schaumauflage, welche meistens aus Kaltschaum oder Viscoschaum besteht. Damit ist ein hoher Liegekomfort gegeben. Luftbetten gibt es ausserdem in verschiedenen Größen und Höhen, sodass es auch hier den persönlichen Vorlieben angepasst werden kann.
Das Aufbauen von Luftbetten ist relativ unkompliziert, denn viele Modelle sind mit einem elektrischen Mechanismus zum Aufpumpen der Matratze ausgestattet, sodass ein Knopfdruck genügt, damit sich das Bett selbst aufpumpt. Ebenso schnell geht der Abbau von statten. Das Luftbett wird dann auf einen Lattenrost oder eine Matte gelegt, denn trotz der verhältnismäßig hohen Stabilität, die das Luftbett im Vergleich zu einfachen Luftmatratzen aufweist, können spitze oder scharfkantige Objekte wie beispielsweise Scherben das Material beschädigen. Ein spezieller Unterbau ist jedoch nicht notwendig.
Vorteile des Luftbettes
Im Vergleich zu anderen Matratzenarten ist das Luftbett von langer Lebensdauer. Es ist darauf ausgerichtet, mehrere Jahrzehnte nutzbar zu sein. Das qualitativ hochwertige, geprüfte Material nutzt sich nicht schnell ab und die hygienische Handhabung bietet den Vorteil, dass sich keine Milben oder Schimmelpilze durch Feuchtigkeitsansammlung im Inneren der Matratze festsetzen können, denn das Luftbett ist mit einem waschbaren Bezug ausgestattet. Zudem bietet das Luftbett gesundheitliche Vorteile, die optimale Liegeposition, die durch die Anpassung des Luftbettes an den Körper entsteht, entlastet die Wirbelsäule und löst so Verspannungen. Dies ist auch für Rheumapatienten oder auch Schwangere ein entscheidender Vorteil.